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![]() 23.03.2005 Der Bio-Filterdeckel für Biotonnen setzt sich durch!Entscheidungssicherheit durch eigenen Test
(Münster). Schluss mit teuren Zusatzabfuhren in den Sommermonaten! Der Bio-Filterdeckel für Biotonnen ist die saubere und vor allem wirtschaftliche Alternative zu teuren Zusatzabfuhren. Der Sommer steht vor der Tür, die Leidenszeit für Städte u. Kommunen, wenn es um den Biomüll geht: "... aus hygienischen Gründen wird die Biotonne in der Zeit von Mai bis September wieder kostenlos wöchentlich geleert." Das muss nicht sein! Sichere Abhilfe bringt der von der Firma BIOLOGIC aus Münster entwickelte Bio Filterdeckel für Biotonnen. Durch eine flächendeckende Einführung des Bio-Filterdeckels werden nicht nur erheblich Gebühren eingespart, sondern man hat auch das modernste Sammelsystem für Bioabfälle und verbessert zusätzlich noch die Qualität und Akzeptanz der Biomüllabfuhr. Entscheidungssicherheit durch eigenen Test Zur Überprüfung dieser Aussagen bietet Biologic auch in diesem Jahr interessierten Kommunen für die vorstehende Saison eine Palette Bio-Filterdeckel (100 Stück) der Größen 60/80 l und 120/140 l zum kostenlosen Test an. Es ist den Kommunen freigestellt, bis zum 31.03.2006 zu entscheiden, ob sie den Testdeckel zum Sonderpreis von 10,00 Euro übernehmen oder ob sie ihn zurück-schicken. Der Test beinhaltet am Anfang eine den örtlichen Gegebenheiten angepasste Kostenanalyse sowie eine Befragung der teilnehmenden Haushalte am Ende der Testreihe. Ein Muster des Fragebogens kann bei der Firma BIOLOGIC angefordert werden. Sollte es aus Kapazitätsgründen den Kommunen nicht möglich sein, die Behälter selbst umzurüsten, so bietet BIOLOGIC diesen Service zum festen Selbstkostenpreis an.
Ziel der Testaktion ist es, zu zeigen, dass zusätzliche Abfuhren in den Sommermonaten aus hygienischen Gründen mit dem Bio-Filterdeckel überflüssig sind.
Aktive Enzyme und Mikroorganismen neutralisieren den Geruch Der Bio-Filterdeckel verschließt durch eine neu entwickelte Doppeldichtung die Mülltonne absolut dicht. Im eigentlichen Kernstück des Filterdeckels, dem Biofilter, verwandeln aktive Enzyme und Mikroorganismen Fäulnisgase in harmlose, geruchsfreie Substanzen. Der Bio-Filterdeckel bietet nicht nur dem Gestank Einhalt, auch der Ungezieferbefall geht deutlich zurück. Eklige Maden im Biomüll und dichte Fliegenwolken gehören damit weitgehend der Vergangenheit an. Auch gesundheitsschädliche Pilzsporen werden reduziert. Das Filtermaterial, das alle zwei Jahre gewechselt werden muss, ist im Übrigen völlig unschädlich. Es kann einfach über die Biotonne entsorgt werden. Wissenschaftlich getestet Eine wissenschaftliche Untersuchung von PD Dr. Werner Mathes vom Institut für Hygiene an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster hatte zwei Schwerpunkte. Zuerst wurde die Geruchsentwicklung und der Fliegen- und Madenbefall untersucht. Eine weitere Untersuchung galt der Verminderung von Pilzsporen. Die starke Reduktion der Gerüche in der Umgebung der Biotonne zeigte die hervorragende Funktion des Biofilters, bei der von geschlossenen Behältern ausgehenden Geruchsbelästigung. Während bei herkömmlichen Sammelbehältern etwa 75% regelmäßig von Fliegen und Maden befallen werden, konnte dieser Prozentsatz durch den Biofilter auf unter 2% reduziert werden. In den Versuchsreihen konnte neben der Geruchs- und Ungezieferbelastung auch die Schimmelpilz hemmende Wirkung des Biofilters nachgewiesen werden. Das Pilzwachstum wird nur gehemmt, daher können die Schimmelpilze sich später während der Kompostierung wieder vermehren und dort ihre Aufgabe beim Rotteprozess wahrnehmen. Der gesamte Bericht kann als Download unter www.biologic.de herunter geladen werden. Praxisbewährt Viele Landkreise, Städte und Gemeinden setzen schon seit Jahren flächendeckend den Bio-Filterdeckel erfolgreich ein. Die Stadt Greven z.B. schwört schon seit mehr als 8 Jahren auf den Bio-Filterdeckel. Weitere Städte wie Netphen, Rheinberg, Herne oder auch der Landkreis Ludwigshafen sammeln ihren Biomüll nur noch mit Behältern die mit einem Bio-Filterdeckel ausgerüstet sind. Dazu kommen noch zahlreiche Städte wie Hannover, Siegen, Bautzen oder der Landkreis Mainz-Bingen die den Filterdeckel auf freiwilliger Basis eingeführt haben. Weit über 200.000 Filterdeckel haben sich bereits in der Praxis bewährt. Einsparung von Kosten bei Sammlung und Transport Besonders vorteilhaft ist, dass die Tonnen wegen der verbesserten Hygiene nicht mehr so oft geleert werden müssen und somit zusätzliche Abfuhren in den Sommermonaten entfallen. Die Stadt Fürth hat hier eine Vorreiterrolle übernommen und in einem Testgebiet den Bio-Filterdeckel im heißen Sommer 2003 anstelle einer wöchentlichen Abfuhr eingeführt. Eine unmittelbar dem Test folgende Befragung der Haushalte hat ergeben, dass sich über 92% der Testteilnehmer für die bessere und preisgünstigere Alternative ausgesprochen haben. Das überzeugte den Rat, der angesichts dieses Ergebnisses die Umrüstung aller Fürther Biotonnen beschloss. Mit der flächendeckenden Umstellung errechnet Fürths Umweltreferent Christoph Maier Einsparungen von jährlich 300.000 Euro. Die Ergebnisse der Testreihe mit dem Beschluss der Stadt Fürth und die wissenschaftlichen Untersuchungen findet man im Internet unter www.biologic.de. Zurück zur vorherigen Seite
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